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ASSOCIATION FAMILLES &
JEUNESSE Au Pair in
Frankreich
Au Pair in Frankreich
Jedes Jahr vermittelt Afj über 400 Mädchen (und auch einige Jungen) in alle Regionen Frankreichs, doch vorrangig in den Süden von Frankreich zwischen Italien, Spanien (Monaco, Nizza, Cannes, Antibes, St. Tropez, Gap, Valence, Toulon, Marseille, Aix-en-Provence, Avignon, Nîmes, Montpellier etc.) und Korsika.
Afj verfügt über ein Au Pair – Netzwerk, das alle wichtigen Städte in Frankreich abdeckt.
Warum Au Pair in Frankreich?
Französisch ist eine internationale Sprache, die in vielen Ländern (von Quebec über Afrika bis hin zu Vietnam) sowie in verschiedenen Bereichen vom Geschäftsleben bis zur Kunst gesprochen wird. Sie ist eine der offiziellen Sprachen bei den olympischen Spielen und in der U.N.O. Die französische Sprache zu beherrschen wird euch in eurer Karriere sehr hilfreich sein, ob im internationalen Business, der Journalismus-, Bildungs- oder Modebranche,...
- Frankreich ist ein Land mit einem hohen Lebensstandard, reich an künstlerischer Vielfalt und vor allem berühmt für seine exzellenten Spezialitäten! - Unser historischer und kultureller Hintergrund ist faszinierend! - Frankreich ist zentral gelegen in Europa, was viele Reisemöglichkeiten bietet!
Warum Afj ?
Unsere Arbeit ist es euch zu helfen, damit ihr euch schnell an eure neue Umgebung gewöhnt (Organisation eines jährlichen ‚Au-Pair-Treffen-Tages’im September, Auflistung der Au Pairs, sowie der Sprachschulen in eurer Umgebung, Bereitstellung von Stadtplänen und Reiseführern und nicht zu vergessen ist unser Au Pair Klub in Nizza) Alle Au Pairs sind herzlich willkommen in unserem Au pair Klub vorbeizuschauen, wo Treffen und Ausflüge fast jedes zweite Wochenende stattfinden.
Ihr könnt uns jederzeit des Jahres anrufen, wir stehen stets für Informationen bzw. zur Diskussion eures Lebens in der Familie, bereit. Ihr erreicht uns unter: +33 (0) 4 93 822 822. Mit Afj steht euch eine Au Pair Notfallnummer zur Verfügung, so seid ihr nie alleingelassen!
Wir haben Au Pair – Erfahrung aus erster Hand, was das Leben im Ausland angeht (eine unserer Mitarbeiterinnen war einst selbst Au Pair ) und wir sprechen französisch, englisch, dänisch, holländisch, bulgarisch, russisch und deutsch.
Auf Anfrage stellen wir euch ein Zertifikat über euren Aufenthalt als Au Pair in Frankreich aus.
Wie man Bewerber wird
Man muss ein Mindestalter 18 Jahren haben und darf das Höchstalter von 27 Jahren nicht überschreiten. Voraussetzung ist außerdem 2- 3 Jahre Französischunterricht. Solltet ihr keinerlei Vorkenntnisse in Französisch haben, können wir eure Bewerbung leider nicht akzeptieren.
Eine weitere Bedingung ist die Erfahrung mit Kindern ( Babysitting, Jugendcampbetreuung, Praktikum in Kindergarten...) und gegebenenfalls ein kinderbetreuungsverbundener Ersthilfekurs. Ihr solltet zudem die Hochschule abgeschlossen haben und euch in einem guten Gesundheitszustand befinden.
Die Fahrerlaubnis ist ein Plus. Solltet ihr es gewohnt sein Automatikfahrzeuge zu bedienen, überlegt es euch gut, bevor ihr einwilligt für die Familie zu fahren, denn 99% der französischen Fahrzeuge sind manuell. Oder nehmt Fahrstunden vor eurer Ankunft.
In den meisten Familien gehört eine leichte Hausarbeit zum Aufgabenbereich des Au Pairs. Falls ihr noch nie im Haushalt geholfen habt, fragt euch selbst, ob ihr dieser Bedingung gewachsen seid.
Au Pairs, die aus Ländern kommen, die nicht zur EU gehören, benötigen ein Visum, das ihnen eine Arbeitserlaubnis erteilt. Bitte kontaktiert das nächstliegende Konsulat oder die nächstliegende Botschaft, um sicherzugehen, dass ihr befugt seid (im betreffenden Jahr müsst ihr Student sein und bereits in der Schule französisch gelernt haben) Dann wartet ihr auf die Vermittlung einer Familie, die für euch das Visum beantragt.
Das Au Pair Konzept
Eine „Au Pair“ Vermittlung erfolgt im Einverständnis zwischen einer jungen Dame (eines jungen Mannes) und einer Gastfamilie. Das Au Pair ist in ihrer Gastfamilie für einen festgelegten Zeitraum integriert und betreut deren Kinder.
Dieser Aufenthalt in Frankreich ermöglicht es den Au Pairs ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und nach einem Langzeitaufenthalt fließend sprechen zu können. Das Au pair lernt eine neue Kultur kennen, findet schnell neue Freunde und erhält Erfahrungen und Erinnerungen, die das ganze Leben bleiben werden.
Der Bewerbungsprozess
Ort: Ihr könnt euren Zielort nicht wählen, doch wir vermitteln hauptsächlich in den Süden Frankreichs. Nicht alle Familien leben in Nizza oder Cannes. Lehnt also nicht das Angebot einer Familie ab, die in den umliegenden kleinen Städten wohnt. Es könnte genau die richtige Familie für euch sein! Unsere Familien sind auf Probleme hinsichtlich der Entfernung vorbereitet und versuchen euch in dieser Angelegenheit zu helfen.
Gastfamilie: Sobald euer Bewerbungsschreiben komplett und akzeptiert ist, erhaltet ihr einen Anruf von eurer potentiellen Gastfamilie. Versucht nicht zu schüchtern hinsichtlich eures Französischsprechens zu sein: Ein Satz mit Grammatikfehlern ist allemal besser als nichts! Versucht euch zu entspannen und sprecht über die Erwartungen der Familie, der Kinder, der Umgebung …Wenn ihr gut mit der Familie zurechtkommt und sich beide Seiten einverstanden erklären, kann ein Anreisedatum vereinbart werden. Sollte das nicht der Fall sein, schlagen wir euch eine andere Familie vor, solange bis ein ‚Match’ gefunden wird.
Versicherung: Für einen Langzeitaufenthalt müssen euch die Familien anmelden, womit zugleich eure soziale Sicherheit gewährt ist. In jedem Fall empfehlen wir euch trotzdem eine persönliche Versicherung abzuschließen.
Reisen: Für eure Reisekosten müsst ihr selbst aufkommen. Falls ihr euch für einen Kurzzeitaufenthalt bewerbt, raten wir euch ein Rückreiseticket zu kaufen. Erkundigt euch, welcher Flughafen eurer Familie am nächsten liegt.
Sprachkurse: Ihr habt immer die Möglichkeit an Französischkursen in privaten Schulen teilzunehmen. Für die Kosten kommt ihr selbst auf. Beachtet jedoch, dass die Schulen während der Sommerzeit geschlossen sind. Wenn ihr hier ankommt, stellt euch unsere Agentur Adressen von guten Schulen zur Verfügung.
Die Arbeit als Au Pair
Seid flexibel, denn eure Arbeitszeiten werden hinsichtlich der Familie und der Wochentage unterschiedlich geregelt sein. Die Kinder werden den größten Teil eurer Arbeit in Anspruch nehmen. Ihr müsst es mögen mit ihnen die Zeit zu verbringen, lernen geduldig zu sein und Verantwortung zu tragen. Ihr werdet die Kinder (aufgrund des Alters) zur Schule bringen und abholen, ihre Mahlzeiten zubereiten, mit ihnen spielen, die Hausaufgaben kontrollieren, die Flasche geben, sie baden …Die Familie wird euch bitten bei der Hausarbeit zu helfen. Die Eltern können erwarten, dass ihr bei der Zubereitung der Mahlzeiten helft, euer Zimmer und die der Kinder in Ordnung haltet…Die meisten Aufgaben werden die Kinder betreffen. Einige Familien werden euch bitten, einmal pro Woche sauber zu machen, das Haus auf Vordermann zu bringen und beim Bügeln zu helfen. Die Hausarbeit wird natürlich während der Arbeitszeiten erledigt. Wenn ihr erwartet als vollständig integriertes Mitglied in der Familie aufgenommen zu werden, dann verhaltet euch wie eine große Schwester, die die Hausarbeit teilt und den Eltern hilft.
Der Alltag in Frankreich geht nicht jederzeit ruhig und geregelt zu, was besonders für Au Pairs, die aus dem Norden Europas kommen, etwas ungewohnt sein könnte.
In einer typischen französischen Familie arbeiten beide Elternteile von 8 – 18 oder 19 Uhr, weshalb oft wenig Zeit für die Kinder und die Hausarbeit bleibt. Einige Jobs verlangen außerdem am Wochenende zu arbeiten, wie zum Beispiel Shops und Restaurants, die immer mehr zu Ladenöffnungszeiten an den Wochenenden tendieren. Der Süden Frankreichs ist sehr beliebt bei Touristen (Frankreich ist das beliebteste Reiseziel der Welt!) und im Zeitraum Mai bis September kann es sehr hektisch in den Familien zugehen, die ein Unternehmen leiten, was vom Tourismus abhängig ist.
Selbstverständlich fordern wir von unseren Familien, dass sie euch als Mitglied in ihrer Familie willkommen heißen. Trotz allem müsst ihr deren Bedingungen akzeptieren. Vergesst nicht, dass ihr für eure Arbeit und dafür eine effiziente Hilfe zu sein, bezahlt werdet.
Arbeitszeiten und Taschengeld Au Pair – 30 Stunden (5-6 Stunden pro Tag) = 75 Euro/ Woche Au Pair Plus – 35 Stunden = 95 Euro/ Woche
Rechte und Pflichten
Ihr erhaltet freie Unterkunft und Verpflegung (eigenes Zimmer – bis auf besondere Umstände, z. B. ihr verreist mit der Familie)
Normalerweise erhaltet ihr euer Taschengeld jede Woche. Ihr habt das Recht auf einen freien Tag in der Woche und freie Stunden während des Tages. Eventuell seid ihr an Sonntagen freigestellt. Ihr profitiert außerdem von einer Woche bezahlten Urlaub aller sechs Monate während eines Langzeitaufenthalts. Selbstverständlich könnt ihr auch mehr freie Tage nehmen (ohne Bezahlung)
Weibliche Besucher werden in den Familien meistens ohne Probleme akzeptiert, doch fragt trotzdem erst nach Erlaubnis. Männliche Besucher sind normalerweise nicht erwünscht. Versucht das Privatleben eurer Familie zu respektieren.
Ihr habt genug Freiraum um eure Freizeit zu gestalten und ausgehen ist auch kein Problem, solang die Arbeit am nächsten Tag nicht darunter leiden muss. Seid verantwortungsbewusst, denn die Kinderbetreuung fordert eure volle Aufmerksamkeit.
Bitte fragt eure Familie bevor ihr Ferngespräche führt. Die meisten Familien haben eine detaillierte Telefonrechnung und könnten am Ende des Monats von euch verlangen, eure Anrufe zu bezahlen. Fragt auch, ob ihr Fremden die Telefonnummer geben dürft. Ihr habt außerdem die Möglichkeit Telefonkarten für die öffentlichen Zellen zu kaufen. Das ist ein praktischer Weg, um eure Ausgaben fürs Telefonieren im Überblick zu behalten.
Die Familie ist nicht verpflichtet euch das Auto für private Zwecke zur Verfügung zu stellen. Falls sie euch den Schlüssel aushändigen, setzen sie auch voraus, dass ihr für den Kraftstoff selbst aufkommt und das Trinken hinter dem Steuer vermeidet.
Bitte akzeptiert es falls es die Familie nicht wünscht, dass ihr daheim und besonders vor den Kindern raucht. Nichtraucher zu sein ist ein Plus für die Vermittlung.
Probleme vermeiden
Falls Probleme auftauchen sollten, raten wir euch zuerst mit der Familie zu sprechen und zu versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden. Wenn euch das nicht gelingen sollte, könnt ihr uns kontaktieren. Wir fordern von beiden Seiten einen Zeitraum von 14 Tagen zu respektieren, im Fall dass die Familie euch nicht mehr behalten kann oder ihr sie verlassen wollt.
Eine erneute Vermittlung ist jederzeit möglich, solange die Qualität eurer Arbeit, sowie eure Zuverlässigkeit nicht in Frage stehen. Solltet ihr die Familie ohne Beachtung der Regeln verlassen, kann eine Kürzung hinsichtlich eures Taschengeldes gemacht werden.
Euer Aufenthalt wird erfolgreich sein, wenn ihr bereit seid, euch dem Lebensstil eurer Gastfamilie anzupassen. Denkt immer daran, dass es euer eigener Wunsch war, ein Leben mit einer französischen Familie zu teilen. Ihr solltet flexibel und der Lebensweise der Familie gegenüber aufgeschlossen sein. Kritisiert nicht immer deren Essen, Gewohnheiten, Erziehung etc. Denkt positiv und akzeptiert diese neue Kultur!
Die meisten Au Pairs kommen nach Frankreich, vordergründig an die französische Riviera, mit einer Menge Klischees eines sonnigen, schönen Ortes zum Spaßhaben im Kopf. Auf der einen Seite ist das durchaus wahr. Doch das Leben ist kein Zuckerschlecken und die Realität ist nicht immer so schön, wie sie scheint. Heutzutage ist die Unsicherheit zu einem Problem geworden, mit dem die Menschen hier ganz alltäglich umzugehen wissen. Sicherheitsvorkehrungen, die ganz selbstverständlich für die Franzosen sind, mögen unnötig für Fremde erscheinen.
Hier habt ihr einige Tipps, die Mädchen beachten sollten, die in Frankreich, besonders in großen Städten wie Nizza, arbeiten: - Nicht trampen! - Behaltet immer ein Auge (oder eine Hand) auf euer Gepäck! - Wandert nicht allein durch die Straßen bzw. nehmt keinen Bus oder Zug zu später Stunde! - Trinkt in Maßen und fahrt nicht unter Einfluss von Alkohol oder Drogen!
Unsicherheit sollte nicht ignoriert werden. Denkt immer daran; Besser vorsehen, als das Nachsehen haben!
Genießt euren Aufenthalt
- Belegt Sprachkurse und macht mehr Erfahrungen in der Kinderbetreuung bevor ihr startet. So fühlt ihr euch letztendlich selbstbewusster in dem Land. - Spart etwas Geld für persönliche Ausgaben und denkt daran, wenn möglich, eine internationale Kreditkarte (Visa) mitzubringen. - Besorgt euch einige Informationen über die Lage eures Ortes. Dafür könnt ihr bei den Konsulaten oder in Reisebüros nach mehr Details fragen...Vergesst außerdem nicht einen Reisführer zu kaufen! - Ihr könntet ein kleines Geschenk, das eure Heimat repräsentiert, für eure Gastfamilie mitbringen: Bücher, einheimische Spezialitäten, einheimisches Spielzeug...Das wird euch helfen, von Anfang an einen guten Kontakt zur Familie zu knüpfen. - Langweilt euch nicht! Wir geben euch Telefonnummern anderer Au Pairs. So könnt ihr Bibliotheken, lokale Fitnessklubs oder andere kulturelle Zentren besuchen. Euer Aufenthalt wird umso schöner werden, wenn ihr schnell Freunde findet! - Zeigt Interesse gegenüber den Kindern, die ihr betreut und gegenüber dem Lebensstil eurer Familie. Sie werden glücklich sein ihre Interessen mit euch zu teilen.
Mehr über Nizza findet ihr hier: . So Nice Côte d’Azur… . Le Pitchoun: Nice Practical Guide . Map of Nice
Falls ihr an unserem Angebot interessiert seid, schreibt uns oder Klickt hier.
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